Berichte Freiwilligenjahrgang 2002/03

einige Abschlussberichte des Freiwilligenjahrgangs 2002/2003 aus verschiedenen Einsatzstellen in Rumänien

Aller Anfang ist schwer. Höchstens das Aufhören ist manchmal noch schwerer.
Victor Moritz Goldschmidt (1888 – 1947)
Abschlussbericht von Anita Stachowicz/ August 2003

…ich beende gerade eines der wohl schoensten jahre meines lebens und spuere diese worte in jedem winkel meines herzens.es ist zwar nicht das einfachste in einem fremden land unter fremden menschen unausgebildet zu arbeiten. doch viel schwierieger ist es, alles was man waehrend eines jahres mit viel muehe aufgebaut hat, wieder loszulassen.(hier weiterlesen)

Dieses Jahr war für mich eine tiefe, ergreifende Erfahrung die mich weiter in meinem Leben begleiten wird.
Abschlussbericht von Sabine Fehrenschild / August 2003

Mein FSJ habe ich in Rumaenien in einem staatlichen Kinderhim in einer Stadt mit 8000 Einwohnern, Rupea, absolviert. Im Heim leben zur Zeit 68 Kiner zwischen drei und 20 Jahren. Sie wohnen in Drei- bis Sechsbettzimmern, jeweils mit eigenem Bad und verhaeltnismaesig guter Ausstattung, auch wenn die Betten der juengeren manchmal doppelt belegt sind. (hier weiterlesen)

Insgesamt kann ich sagen, dass mir dieses jahr wahnsinnig viel gebracht hat
Abschlussbericht von Martina Bretschneider / August 2003

ein jahr in rumaenien- ein jahr voller neuer erfahrungen, ueberraschungen,erinnerungen…
nach etlichen versuchen gelingt es mir nun vielleicht auch endlich, meine gedanken in einen kontext zu bringen. also fange ich am besten von vorn an… 
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Alles in allem war dieses Jahr eine tolle Erfahrung
Abschlussbericht von Tobias / August 2003

Hüha, wie die Ungarn sagen würden, nun ist schon ein ganzes Jahr wieder vorbei.Das ein Jahr in Rumänien so schnell vergeht hätte ich vor diesem Dienst bestimmt nicht vermutet. Obwohl ich so viele Vermutungen gar nicht erst angestellt hatte, was wusste ich denn vor diesem Jahr über Rumänien, oder allgemein über den Osten? Unterm Strich gesehen, jedenfalls nicht viel. (hier weiterlesen)

jedenfalls habe ich das gefuehl, unheimlich viel gesehen und gelernt zu haben
Abschlussbericht von Robert Schönfeld/ August 2003

es ist dies nun schon die x-te angefangene version eines jahresberichtes; einmal klang alles zu depressiv, ein andermal hatte ich das gefuehl zu vielen leuten auf die fuesse zu treten, dann hatte ich den eindruck zu sehr bei nebensaechlichkeiten zu verweilen und schlussendlich schaffte ich es, all diese eindruecke in nur einen bericht zu packen. (hier weiterlesen)

Rumänien, das reiche Land mit den vermeintlich armen Menschen, wird mich so schnell nicht loslassen
Abschlussbericht von Alexander von Knorre / August 2003

Mein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland leistete ich in dem Kinderheim in Dacia, Rumaenien. Dieses Heim ist erst im Oktober 2002 wiedereroeffnet worden, die ersten 6 Wochen meines D! ienstjahres arbeitete ich gemeinsam mit einer anderen Freiwilligen im Kinderheim des benachbarten Ortes Rupea. Seit Ende Oktober arbeitete ich als einziger Freiwilliger im neuen Heim, phasenweise begleitet von Praktikanten aus Deutschland und England. Die Stelle gehoert ins rumaenische Sprachgebiet, was in Rumaenien keineswegs selbstverstaendlich ist. (hier weiterlesen)